Fluffy

Fluffy und die Tagespflege:

Durch seine lebensfrohe Ausstrahlung und sein sensibles, aufmerksames, anschmiegsames Wesen bereichert er unser Zusammenleben.
Fluffy ist ein Welpe der sehr ausgeglichen ist und äußerst freundliche Elterntiere hat. Er wurde von beiden Elterntieren und seinen 6 Geschwistern in den ersten Wochen „erzogen“ und begleitet.
Er wird auch bei uns bestmöglich geprägt und von wesensfesten (von Mensch und Tier) sozialisiert. Fluffy lernt jetzt schon durch meine Kinder und Tageskinder in seiner Welpen Zeit, sich nach den Kindern zu richten und ich bin sehr darauf bedacht das er nur positive Erlebnisse mit Kindern und auch Tieren hat.

Viele Kinder dürfen keinen Hund haben, andere haben noch keinen Hund kennengelernt oder haben noch Angst vor einem Hund.
Der Hund und die Kinder werden behutsam aneinander gewöhnt. Besonders wichtig ist das bei Kindern, die den Umgang mit Tieren noch gar nicht kennen.
Spielerisch lernen meine Tageskinder, wie man sich Hunden (in unserem Fall „Fluffy“) gegenüber entsprechend verhalten sollte. Fluffy ist kein „Dauerbespaßer“, aber natürlich lernen wir, wie man mit Fluffy richtig spielen kann. Genauso wichtig ist, dass die Tageskinder lernen, dass Fluffy bestimmte Rückzugsmöglichkeiten hat und er dann in Ruhe gelassen werden muss, wenn er diese aufsucht.

Wir lernen natürlich noch viele andere tolle Sachen zum Thema Hund, z.B. Pflege, Verpflegung, kleine Kommandos und die Körpersprache eines Hundes oder wie man ein Hund an der Leine führt (es ist eine kleine Leine extra für die Kinder mit der „Hauptleine“ verbunden) oder wir schauen uns Kinderbücher rund um das Thema „Hund“ an.

Egal, ob im eigenen Haushalt oder auf der Straße: Kinder sollten wissen, wie man mit Hunden umgeht und das möchte ich die Tageskinder altersgerecht lehren.

„Ein Tier kann dem Kind dabei helfen, die Aufgaben des Großwerdens zu meistern.“ (Boris M. Levinson)

Zur Rasse: Wenn er ausgewachsen ist, ist seine Widerristhöhe bei 23 bis 27 cm und sein Gewicht bis 8 kg. Es besitzt kaum Unterwolle; ein Haarwechsel zwischen Winter- und Sommerfell findet nicht statt.
Wesen: Er liebt es im Mittelpunkt zu stehen, liebt die ausreichende Beschäftigung und ist dennoch ein guter Wohnungshund. Er passt sich seiner Familie an und will einem immer gefallen. Er ist lebhaft, fröhlich, anhänglich, verschmust und liebt es, mit Kindern zu spielen.
Pflege: Das üppige seidige Haarkleid muss oft gebürstet und gekämmt werden, damit es nicht verfilzt.
Allergie: Dadurch, dass er kaum Unterwolle hat und der Haarwechsel zwischen Winter- und Sommerfell ausfällt, verliert er sehr wenige Haare und verteilen dadurch weniger allergieauslösende Stoffe in seiner Umgebung. Daher können erfahrungsgemäß die Beschwerden einer Allergie erheblich eingedämmt werden oder sogar vollständig ausbleiben. Dies ist aber keine Garantie für den Wegfall eines oder sämtlicher Symptome.

Was löst die Allergie aus?
Viele Menschen denken, dass sie allergisch auf die Hundehaare reagieren. Allerdings ist dies nicht der Fall. Die Allergie wird durch Speichel und Urin ausgelöst, in welchen verschiedene Allergene enthalten sind. Da ein Hund sein Fell mit der Zunge pflegt und somit über die Haare leckt, werden die Allergene an das Fell abgegeben.
Fallen nun die Haare aus, schwirren durch die Luft oder bleiben an Kleidung und Möbeln hängen, kann der Husten- und Schnupfenreiz ausgelöst werden. Es gibt aber noch feine Unterschiede zwischen den Allergien. So kann es sein, dass man bei manchen Rassen das ganze Jahr über an der Allergie leidet und bei anderen nur zu bestimmten Jahreszeiten, beispielsweise beim Fellwechsel.
Hinzu kommt, dass manche Personen alleine auf eine Hunderasse allergisch reagieren und andere Rassen kein „Problem“ darstellen. Dementsprechend gibt es keinen vollkommen allergiefreien Hund. Die persönlichen Empfindungen spielen eine wichtige Rolle. Sollten im Zusammenhang mit dem Hund Allergien aufgetreten sein, ist der Gang zum Arzt zu empfehlen. Dieser kann verschiedene Tests durchführen und somit ermitteln, ob wirklich der Hund an der Allergie Schuld ist, oder ob es andere Ursachen gibt.
Quelle: http://101hunde.de/hunde-fuer-allergiker/


Zusatz zur Allergie: Eine Allergie kann bei jedem Menschen zu jeder Zeit auftreten und auch wieder verschwinden. Kein Mensch ist davor gefeit. Man kann 30 Jahre keine Allergien gehabt haben und auf einmal im 31.ten Jahr vier verschiedene Allergien bekommen.

Eine Allergie entsteht durch eine Fehlregulation und überschießende Abwehrreaktion des Immunsystems.
Quelle: http://www.onmeda.de/krankheiten/allergie-ursachen-1256-8.html








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